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Action- und 360°-Kameras

X6 und Pocket 4P zusammen mieten: was sinkt, was sich verdoppelt

4 Min. LesezeitL'équipe Fox Rider
Eine 360-Grad-Kamera im wasserdichten Gehäuse und eine Taschenkamera auf einem Stativ: zwei Geräte, am selben Wochenende gemietet

Zwei Kameras an denselben Tagen sind nicht zwei Mieten, sondern eine einzige Miete mit zwei Positionen. Beim Duo Insta360 X6 und DJI Osmo Pocket 4P kostet eine einzige Dreitagesbuchung für beide Kameras rund ein Viertel weniger als vier getrennte Eintagesmieten — jede Kamera einen Tag an einem ersten Wochenende und noch einen Tag an einem zweiten — und Sie drehen sechs Gerätetage statt vier. Woher dieser Abstand kommt, und was dabei nie sinkt.

Warum zwei Kameras nicht doppelt so viel kosten

Der angezeigte Betrag ist kein Tagessatz mal Dauer: Jede Dauer trägt ihren eigenen Gesamtbetrag, und der erste Tag ist der teuerste der ganzen Staffel. Bei der X6 kosten zweiter und dritter Tag zusammen weniger als der erste; bei der Pocket 4P ebenso. Eine zweite Kamera an denselben Tagen bedeutet eine zweite Staffel, die ebenfalls abwärts läuft. Diese zweite Kamera auf ein anderes Wochenende zu verschieben heißt dagegen, beide Staffeln wieder bei ihrem teuersten Tag beginnen zu lassen.

Schwarze Insta360 X6 von vorn, sphärisches Objektiv oben und Display mit 360-Grad-Ansicht

Was sinkt, was sich verdoppelt

Beide Staffeln stehen Dauer für Dauer auf der Seite der X6 und auf der des Pocket 4P; sie sind maßgeblich. Die Tabelle unten vergleicht keine Beträge, sondern Mechanik: was Ihnen eine einzige Buchung erspart und was nicht.

Was sich ändertBeide Kameras, drei Tage, eine MieteBeide Kameras, ein Tag, zwei Wochenenden
Drehtagesechs Gerätetagevier
Der teuerste Tag jeder Staffeleinmal bezahltzweimal bezahlt
Gebundene Selbstbeteiligung200 € + 200 €, über einen Zeitraum200 € + 200 €, über zwei Zeiträume
Versand und Kontrolle bei Rückgabeeine Hin- und Rückfahrtzwei

Zwischen diesen beiden Formeln kostet die erste rund ein Viertel weniger als die zweite und lässt Ihnen dabei die Hälfte mehr Gerätetage. Daher kommt alles: Nicht die Zahl der Kameras kostet, sondern die Zahl der Mieten. Und um es klar zu sagen: Einen „Paket“-Rabatt gibt es bei uns nicht — zwei Positionen sind exakt die Summe der beiden Staffeln. Das Duo senkt nicht den Preis einer Kamera, es senkt die Kosten des Drehtages.

Die Selbstbeteiligungen dagegen addieren sich

Der Betrag ist gestaffelt, die Selbstbeteiligung nicht. Zwei Kameras heißt zwei Selbstbeteiligungen: X6 und Pocket 4P liegen beide bei 200 €, also 400 € Obergrenze für die Dauer der Miete. Das ist kein Betrag, den Sie hinlegen müssen — die Selbstbeteiligung wird nur fällig, wenn ein Gerät beschädigt oder gar nicht zurückkommt —, aber es ist die Zahl, die man kennen sollte, bevor man mit zwei statt einer Kamera losfährt. Die Staffel kennt nur vier Werte, 100, 150, 200 oder 250 € je nach Referenz, und sie steht ausführlich in dem eigenen Artikel. Die Bruch- und Diebstahlversicherung ist bei beiden enthalten.

Schwarze Osmo Pocket 4P aufrecht auf ihrem Gimbal, ihre beiden Objektive „3X“ und „1 Zoll“ nach vorn

Das Duo X6 und Pocket 4P, ganz konkret

Die beiden Geräte kommen sich nicht in die Quere, und genau das macht das Duo stimmig statt überflüssig. Die X6 läuft, wenn die Szene sich bewegt und Sie Teil davon sind: Sie nimmt alles auf, den Blickwinkel wählen Sie danach. Der Pocket 4P läuft, wenn jemand spricht oder ein Detail zählt: Sein Doppelobjektiv, graviert „1-INCH“ und „3X“, liefert die engen Einstellungen, die der Beschnitt einer Kugel nie hergibt.

Ein Wochenende deckt so beide Register ab, ohne hektisches Umstellen, und jede Staffel läuft über die gesamte Dauer, statt wieder bei ihrem ersten Tag zu beginnen.

Bei der Bestellung passen beide Geräte in eine einzige Reservierung, mit einer Position je Referenz: gleiche Termine, gleiche Adresse, gleicher Versand. Doppelt bleiben die Beträge, die an jedem Gerät hängen — seine Staffel und seine Selbstbeteiligung — und die Prüfzeit bei der Rückgabe. Planen Sie also, beide zusammen zurückzugeben: ein Gerät am Montag und das andere am Mittwoch zu bringen macht aus einer Miete zwei und verspielt den ganzen oben beschriebenen Vorteil.

Frau filmt mit der Osmo Pocket 4P an der Themse, Big Ben in der Dämmerung unscharf

Wann sich das Duo nicht lohnt

Drei Fälle, in denen eine Kamera reicht. Wenn alle Ihre Einstellungen vom selben Typ sind — nur Gesichter oder nur Action —, bleibt die zweite Kamera in der Tasche, und ihre Selbstbeteiligung läuft trotzdem. Wenn Sie keine Schnittzeit haben, heißt 360 dazuzunehmen, Stunden Nachbeschnitt dazuzunehmen. Und wenn Sie allein eine Veranstaltung filmen, bei der Sie auch anwesend sein müssen, sind zwei Geräte eines zu viel: Jeder Wechsel holt Sie rund dreißig Sekunden aus der Szene, und diese Sekunden sieht man am Ende im Schnitt.

Um vor der Buchung die richtige Zahl an Tagen festzulegen, nennt dieser Artikel die realen Mietdauern; und wenn eine einzige 360-Kamera genügt, ist die Insta360 X5 in mehreren Exemplaren verfügbar.

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