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Photobooth instax: Richten Sie Ihre Fotoecke ein

Eine gelungene Fotoecke erkennt man zwar nicht am Dekor, aber an einem: Sie funktioniert auch ohne Sie. Die Gäste schnappen es sich zum Nachtisch, der Stapel Drucke erhebt sich von selbst auf den Tisch und niemand kommt, um einen mitten auf dem Boden abzuholen, weil „es nicht mehr geht“. Dies muss vor dem Abend geklärt werden, um dorthin zu gelangen.
Das Format ist wichtiger als das Dekor
Ein instax WIDE-Abzug misst 62 × 99 mm des Bildteils, verglichen mit 62 × 46 mm bei einem Abzug im Miniformat. Im Vergleich ist das mehr als das Doppelte. Dabei handelt es sich nicht um ein ästhetisches Detail: Es entscheidet darüber, ob drei Personen in den Rahmen passen und dennoch erkennbar bleiben und ob der Druck in seinem weißen Rand eine Unterschrift oder ein Wort trägt. Ein Foto-Gästebuch kann im Großformat erstellt werden, oder auch nicht.
Abstand, Licht, Hintergrund: Das Trio muss sich vor allem anpassen
Die instax WIDE Evo ist mit einem 16 mm 24 × 36 äquivalenten Objektiv mit einer Blende von f/2,4 ausgestattet. Es ist sehr breit – laut Fujifilm das breiteste, das jemals in einen instax eingebaut wurde. Ein Weitwinkel verzeiht enge Gruppen, distanziert aber schnell Gesichter: Ab zwei oder drei Metern werden Ihre Gäste zu Silhouetten in einer Umgebung. Platzieren Sie die Markierung etwa 1,5 Meter vom Gerät entfernt auf dem Boden und halten Sie sie fest.
Zum Licht ein nützlicher Hinweis: Fujifilm kündigt beim instax WIDE 400, dem reinen Filmmodell der Serie, einen effektiven Blitz von 0,9 bis 3 m an. Dies ist die nutzbare Tiefe einer Sofortfoto-Ecke. Alles darüber hinaus – der Raum, der Boden, die vorbeigehenden Menschen – wird dunkel erscheinen. Sie können genauso gut eine Wahl treffen: Ein schlichter Hintergrund direkt hinter den Gästen ist besser als eine hübsche Perspektive, die schwarz wird.
Im Endeffekt kommt es auf die Fixierung an. Ein Laken, das im Laufe des Abends verrutscht, landet auf den Schultern der Gäste. Zwei Tankklammern oder ein paar Klebepads oben und unten und schon ist die Sache erledigt.

Durchfluss: sechzehn Sekunden und eine Kurbel
Jeder Ausdruck wird in etwa 16 Sekunden ausgegeben, nachdem das Bild auf dem 3,5-Zoll-Bildschirm validiert und die Druckkurbel aktiviert wurde. Diese Geste ist die beste und schlechteste Eigenschaft des WIDE Evo: die beste, weil dadurch vermieden wird, dass Film für ein misslungenes Foto verschwendet wird; Das Schlimmste ist, dass es eine Warteschleife schafft, wenn niemand die Verantwortung dafür übernimmt.
Die Lösung lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Trennen Sie die Aufnahme vom Druck. Ein Referent – ein Zeuge, ein benannter Freund – löst die Aktion aus, lässt die Gruppe weiterziehen, druckt seriell ab und legt die Abzüge auf einen separaten Tisch. Die Schlange rückt vor, der Tisch füllt sich und am frühen Morgen holt man ein Gästebuch hervor, um das sich niemand kümmern musste.

Drei Geräte, nur eines kann gemietet werden
Man könnte es auch ganz offen sagen: Von den drei Modellen, die bei allen Suchanfragen auftauchen, befindet sich nur eines im Fox Rider-Katalog.
| Modell | Funktion | Ziehen | Um Fox Rider |
|---|---|---|---|
| instax WIDE Evo | Hybrid: Bildschirm, wir wählen, was wir drucken | 62 × 99 mm | Zu vermieten |
| instax WIDE 400 | Vollständiger Film, 4 AA-Batterien | 62 × 99 mm | Nicht vorgeschlagen |
| instax Mini-Evo | Hybrid, aber kleines Format | 62 × 46 mm | Nicht vorgeschlagen |
Der WIDE 400 bleibt ein hervorragendes Urlaubsgerät, ganz einfach, das mit einem Satz von vier Alkalibatterien etwa zehn Patronen verbraucht. Aber er druckt alles aus, was er fotografiert: Im Laufe eines Abends macht sich jedes geschlossene Auge bezahlt. Der Mini Evo bietet die gleiche hybride Intelligenz in einer halb so großen Auflage – perfekt in Ihrer Tasche, frustrierend in Ihrem Gästebuch. Der WIDE Evo vereint die beiden hier wichtigen Qualitäten Bildschirm und Großformat und ist deshalb der einzige, den wir vermieten.
Montage in zehn Minuten
- Ein stabiler Tisch auf Brusthöhe oder ein Stativ, falls vorhanden: Auf einer Tischdecke platziert, verrutscht die Kamera am Ende.
- Ein Fang in weniger als zwei Metern Entfernung. Der Akku des WIDE Evo ist intern, fasst etwa 100 Abdrücke pro Ladung und benötigt 2 bis 3 Stunden zum Aufladen: Sie laden ihn nicht mitten am Abend auf, sondern lassen ihn angeschlossen.
- Eine Markierung auf dem Boden in einer Entfernung von eineinhalb Meter und mit Kreide.
- Ein straffer, schlichter Hintergrund, nicht drapiert.
- Ein zweiter Tisch für Ausdrucke, mit feinen Markern und, wenn Sie das Gästebuch möchten, ein offenes Taschenalbum.
- Ein kurzes Schild mit maximal drei Anweisungen. Darüber hinaus liest niemand.
Was diese Fotoecke nicht kann
Es werden nicht zwei Kopien jedes Fotos veröffentlicht: Jeder Abzug verbraucht eine Ansicht und ein Duplikat kostet den Preis eines neuen Fotos. Als vollwertiges Selbstbedienungsterminal wird es auch nicht dienen, denn das Gerät druckt auch Bilder aus, die per Bluetooth vom Handy gesendet werden – ein nettes Feature, mit dem sich auch zehn begeisterte Gäste schnell zurechtfinden werden. Und es druckt natürlich kein Video: Wenn Sie auch Bewegung wünschen, ist es ein anderes Gerät, das an einer anderen Stelle im Raum platziert wird.
Im Übrigen ist es wahrscheinlich das beste Verhältnis zwischen dem hergestellten Souvenir und der Zeit, die Sie dort verbringen werden. Hauptsache man mietet statt kauft: Eine High-End-Sofortbildkamera, die man nur einen Abend nutzt und dann in der Schublade schläft.